WIR STELLEN UNS VOR.

PRIMA BILDUNG

Denis Bitterli und Barbara Omoruyi lernten sich in der Schulleiterausbildung 2007 kennen. Die Lernpartnerschaft entwickelte sich über 10 Jahre zu einer inspirierenden Zusammenarbeit. Die intensiven Gespräche über Formen und Konzepte von innovativer Bildung, Friedensarbeit und alternativen Schulformen mündeten in der Überzeugung, die Ideen konkret umzusetzen.

Am 11. April 2015 fand eine ganztägige Kick-off Veranstaltung mit 20 Interessierten im Familienzentrum Schwerzenbach statt. Die Idee PRIMA-Schulen wurde in den folgenden Monaten zum Konzept von PRIMA-Bildung erweitert und präzisiert.

Am 11. Februar 2017 fand in Basel die offizielle Gründungsversammlung des Vereins PRIMA statt. Der Verein PRIMA bietet vielfältige Bildungs-Angebote für Kinder und Erwachsene an und arbeitet an der Umsetzung der PRIMA-Pädagogik innerhalb einer privaten Tagesschule für 0-100jährige.

Wie es zu Prima Bildung gekommen ist

Ein Artikel von Christian Horisbeger
erschienen in der Basler Zeitung

Die Geschichte um Denis Bitterli und wie es zu Prima Bildung gekommen ist und welche Philosophie dahintersteht.

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PRIMA VEREINS-STATUTEN

Hier können Sie unsere Vereins-Statuten als PDF-Dokument herunterladen.

PRIMA_Vereinsstatuten

Die Vorstandsmitglieder

DENIS MARCEL BITTERLI

DENIS MARCEL BITTERLI

Päsident

Mein Werdegang

1986–1989 Studium in Geschichte und Geografie an der Uni Basel

1989–1991 Ausbildung zum Primarlehrer am Lehrerseminar Liestal

1991–1995 Nebenberufliche Ausbildung zum Theaterschaffenden bei Künstlerinnen und Künstlern im In- und Ausland

2001–2013 Weiterbildungen zum Praxislehrer, Schulleiter und Mediator und Maltherapie

26 Jahre Unterrichtstätigkeit an der Volksschule und in der Erwachsenenbildung und 37 Jahre Bühnentätigkeit mit dem Figurentheater Denis Bitterli, Theater XL und dem Basler Marionetten Theater

1991–2015 Primarlehrer in Zunzgen, Reinach und Biel-Benken

1995–2000 Lehrauftrag an der Jugenmusikschule Reinach für die Fächer Musik und Malen und Musiktheaterwerkstatt

2005–2015 Schulleiter an der Primarschule Biel-Benken

2013–2017 Leitung des Basler Marionetten Theaters

Seit 1996 Friedensarbeit mit dem Friedensinstitut Liestal und Friedensbüro Basel (Mediation, Coaching, Weiterbildungen)

Präsident des Europäischen Berufsverbandes für Eigenständige Mediation EBEM, von Mediation DACH, vom Schweizerischen Dachverband Mediation SDM und der Deutschen Gesellschaft für Mediation DGM.

Bildungskonzepte:

1986–2011 Entwicklung der Integrierten Friedensförderung IFF (Ganzheitliche Friedensförderung)

1995–1997 Entwicklung Konzept „Kreativwerkstatt“ (Resilienzförderung von Kindern und Jugendlichen)

2000–2007 Entwicklung Konzept „Lerngarten“ (friedensförderliche Unterrichtskultur)

2009 „SMS – Schule mit Streiktultur“ (Mediationsprogramm für Schulen)

2011 Internationaler Mediationspreis Winwinno von Mediation DACH

2013–2017 Entwicklung des Studienlehrganges in Irenologie (Berufsausbildung für Friedensschaffende)

Deshalb engagiere ich mich für PRIMA:

Während dem Studium und der beruflichen Tätigkeit untersuchte ich die Ursachen und Hintergründe von Krieg und Gewalt. Ich suchte nach Mitteln und Wegen wie Frieden dauerhaft verwirklicht werden kann. Eine Erkenntnis, die sich bei der persönlichen Forschung erhärtete, ist die Tatsache, dass Bildung ein zentraler Bestandteil nachhaltiger Friedensarbeit sein muss. Ich setze mich für eine gewaltfreie Bildung ein.

Barbara Omoruyi

Barbara Omoruyi

Mein Werdegang:

Ausbildung zur Primar- und Englischlehrerin Oberstufe. 9 Jahre Unterrichtstätigkeit Volksschule und Sprachlehrerin Englisch. 2002–2007 Projekte in Selbständigkeit: Singe Lache Musig mache (musikalische Früherziehung), Chinder Morge (Spielgruppe), 4kids (Projekte für Kinder und Familien). Von 2004–2007 Aufbau und Leitung des KiBiZ Kinderbildungs-Zentrums in Zürich. Elternbildnerin, Ausbildung zur Schulleiterin und MAS Bildungsmanagement. Aufbau und Hauptleitung des Familienzentrums TiBBS Schwerzenbach (2007–2016), Geschäftsleitung und VR der TiBBS Schweiz AG. Seit März 2016 tätig als Schulleiterin in Maur. Weiterbildungen in Themen Frühkindliche Bildung, Ganztagesbildung und Kommunikation. Projektleitung PRIMA (Bildungsangebote für Kinder und Erwachsene). Mitglied des Dachverbands Bildung + Betreuung Schweiz und Präsidium des Zürcher Regionalverbands.

Deshalb engagiere ich mich für PRIMA:

Ich interessiere mich seit meiner Ausbildung für alternative Schulformen. Es ist mein Wunsch, dass Kinder und Erwachsene den Mut, den Raum und die Unterstützung haben, ihre Bildung selbstverantwortlich zu gestalten. Ich bin davon überzeugt, dass die Lernfreude, Effizienz und der Erfolg für sich spricht …

Yvonne Bello-Bischof

Yvonne Bello-Bischof

Mein Werdegang:

In der Schweiz habe ich nach der Sekundarschule die Handelsmittelschule Talhof in St Gallen abgeschlossen und bin kurz darauf für sieben Jahre nach England ausgewandert. An der Universty of London erwarb ich einen BSc in Psychologie und wieder zurück in der Schweiz schloss ich in den letzten Jahren folgende Ausbildungen ab: Postgraduate Diploma in Mentoring & Coaching, SVEB 1, MSc Education.

Nach Tätigkeiten im Outplacement und in der Personalentwicklung arbeite ich heute als Head of Operations an einer privaten Business Schule, welche sich auf EMBA’s und massgeschneiderte Firmenausbildungen spezialisiert hat.

Deshalb engagiere ich mich für PRIMA:

Ich möchte mich in die Entwicklung einer integrativen Schule wie Prima einbringen und meinen Beitrag dazu leisten, dass jedem Kind, egal welcher Herkunft oder besonderen Umstände, ein fairer Start im Schulwesen geboten werden kann sowie dass es in seiner Einzigartigkeit langfristig gefördert und unterstützt wird.

Ich bin überzeugt, dass Prima Schulen mit dem Lerngarten Gedanken genau dies bieten kann.

Erich Rubitschung

Erich Rubitschung

Mein Werdegang:

Ausbildung als Primarlehrer und 5 Jahre Unterrichtstätigkeit auf der Mittelstufe, dann 12 Jahre Aufenthalt in Italien als Biobauer und Schreiner, Rückkehr in die Schweiz und Berufstätigkeit als Lehrperson. Im Laufe der Jahre habe ich mit Kindern auf allen Stufen gearbeitet. Seit 1999 bin ich Schulleiter der Primarschule Zwingen, seit 2014 unterrichte ich nicht mehr, sondern leite noch zusätzlich die Primarschule Duggingen.

Deshalb engagiere ich mich für PRIMA

Mit meinen diversen Erfahrungen habe ich erlebt, dass wir die Kinder in unserer veränderten Welt noch intensiver erfassen und in ihrem Lernen und Leben noch mehr unterstützen können. Die Selbsttätigkeit, das Handeln und Erleben soll im Vordergrund stehen. Dazu brauchen wir neben besseren Lernräumen und Lernumgebungen auch Lehrpersonen, die diesen Ansatz verstehen und leben wollen. Meine reiche Erfahrung aus der Staatsschule will ich gerne einbringen und damit die Realisierung einer Lebensschule aktiv unterstützen.

Romy Klossner Streich

Romy Klossner Streich

Mein Werdegang:

Kaufmännische Lehre und Berufsschule des kaufm. Verein, Basel (1989–1992). Kaufmännische Angestellte bis 1994. 1995–1996 Sprachaufenthalt in den USA als Au Pair. 1997–2010 Verkaufskoordinator weltweit in den Bereichen Maschinenindustrie Anlagenbau. 2010 – heute Mama, Ehefrau, Hausfrau, Teilzeitangestellte im Back Office.

Deshalb engagiere ich mich für PRIMA:

Als Mama von lebhaften und schulpflichtigen Jungs ist Bildung ein allgegenwärtiges Thema. Die Ideologie von PRIMA Bildung zeigt uneingeschränkte Möglichkeiten, Ziele individuell zu erreichen. Ich möchte PRIMA Bildung aus der Sicht einer Mutter unterstützen und die Freude am Lernen in die Welt hinaus tragen.

Corina Campell

Corina Campell

Mein Werdegang:

Ausbildung zur Primarlehrerin an der NMS Bern und Beginn meiner Unterrichtstätigkeit im Raum Basel im Jahre 1990. Im selben Jahr kam meine lebenslustige Tochter zur Welt. Im Jobsharing unterrichtete ich dann 20 Jahre als Klassenlehrperson an einer dreistufigen altersgemischte Klasse in einer kleinen Dorfschule im Kanton Baselland. 2001–2002 erweiterte ich meine Kompetenzen im Bereich Textiles und Technisches Gestalten. Seither bin ich auch als Textillehrerin tätig. 2006–2008 absolvierte ich das berufsbegleitende Nachdiplomstudium in „Integrativer Begabungs- und Begabtenförderung“ an der Fachhochschule Nordwestschweiz. 2011–2013 bildete ich mich zur Schulleiterin weiter und übernahm anschliessend die Schulleitung einer öffentlichen Dorfschule. 2015 setzte ich mich intensiv mit dem „Themenzentrierten Theater TZT“ auseinander und schloss die Grundausbildung zur Leiterin für TZT ab. 2016 begann ich mit der Weiterbildung in Friedenspädagogik.

Deshalb engagiere ich mich für PRIMA:

Für mich als Lehrerin und Schulleiterin ist Bildung eine Herzensangelegenheit. Lernen ist für mich ein lebenslanger Prozess, der individuell verläuft und stark vom subjektiven Erfahrungsbereich des Lernenden abhängt. PRIMA Bildung setzt dort an und unterstützt und begleitet Menschen auf ihrem individuellen Bildungsweg.

Giulia Pampoukas

Giulia Pampoukas

Mein Werdegang:

2008–2011    Gymnasium im Schwerpunkt Physik

2012–2013    Erforschen diverser Bildungsformen, Reisen in Brasilien

2012–2013    Wohnen und Arbeiten in Köln im Ambulanten Kinderhospizdienst und am Weihnachtsmarkt Kölner Dom.

2013–2014    Heimat Schweiz neu erforschen, Arbeit in Kinderkrippe, diverse Nebenjobs in Gastro/Nachhilfe/Velokurse/Marionetten Theater

seit 2015        Beginn Ausbildung in Irenologie mit PR!MA Pädagogik bei Denis M. Bitterli.

seit 2016        Arbeit mit Kindergruppen, Nachmittagsbetreuung bei

„Caroline’s School of Life“ mit Schwerpunkt soziale und ökologische Nachhaltigkeit.

Deshalb engagiere ich mich für PRIMA:

Für mich bedeutet PRIMA Pädagogik bezogenes Lernen.

In meiner eigenen Ausbildung – ich lerne bei Denis Bitterli – bin ich mit dieser Art von Lernen in Kontakt. Ich fühle mich sehr gestärkt meinem eigenen Lernweg zu vertrauen und ihn zu gehen. Der Zeitpunkt, was ich wann lerne hängt ebenfalls von meinem inneren Prozess ab.

Wenn ich nicht bereit bin für neue Lernimpulse, kann ich den Stoff gar nicht aufnehmen. Wenn ich bereit bin, lerne ich automatisch und ganz einfach und richte mir mein optimales Lernfeld entsprechend ein: Dies ist sehr praxisbezogen und ermöglicht mir stets ein reales, sinnvolles und herzhaftes Lernen.

 

Maurice Redondo

Maurice Redondo

Mein Werdegang:

1990–996 Medizinstudium Universität Fribourg und Universität Bern

1998 Promotion zum Dr. med.

2005 Facharzt Hämatologie FMH

Ab 2005 Dozent an der Höheren Fachschule für Gesundheit Zentralschweiz HFGZ

2007 Spezialist für Labormedizin FAMH, Schwerpunkt Hämatologie, inkl. RNA und DNA Diagnostik

Aktuell: Bereichsleiter Produktion West, Viollier AG.

Deshalb engagiere ich mich für PRIMA:

Freude am Lernen. Stärken gezielt fördern.

Ueli Keller

Ueli Keller

Mein Werdegang:

45 Jahre war ich als Lehrer, als Heilpädagoge und als Erziehungswissenschaftler erwerbstätig. Zuletzt bei der Erziehungsdirektion des Kantons Basel Stadt: als Leiter der Abteilung Lebensraum Schule unter anderem für die Tagesbetreuung im Schulalter verantwortlich, war ich auch am Aufbau vom „Bildungsnetzwerk 4057“ beteiligt, das im Unteren Kleinbasel außerschulische und schulische Akteure verknüpft.

Seit meiner Pensionierung im 2012 bin ich frei und gratis schaffend als Bildungs- und LebensRAUMkünstler unterwegs. Mein Europäisches Fachnetzwerk Bildung&Raum umfasst über 500 Personen und Institutionen aus den Handlungsfeldern Bildung und Betreuung, Architektur und Bauen, Forschung und Entwicklung, Politik und Verwaltung. Außerdem bin ich als Grüner mit dem Leitziel «Einfach besser Leben» im Einwohnerrat für meine Wohngemeinde Allschwil (BL) engagiert.

Deshalb engagiere ich mich für PRIMA:

Geprägt vom Bewusstsein, dass wir Lernen überall erfahren, gestalten und fördern können, ist mir dafür eine offene Bildungsorganisation wichtig: möglichst ohne Rennbahnpädagogik, wo es vor allem darum geht, zu lernen um zu gewinnen. Thematisch kann es dabei beispielsweise um Bewegung, um Ganztagsbildung, um Gesundheit, um Inklusion, um Partizipation, um Vielfalt, um pflanzen-, tier- und menschenfreundliche Lebensräume oder um Bildung im Netzwerk Gemeinde, Stadtteil (Quartier) oder Stadt gehen.

ENZO LOPARDO

ENZO LOPARDO

Visuelle Kommunikation / Grafik Design / Fotografie

Mein Werdegang:

Abschluss Maturitätstyp B (1983) mit Latein, Studium an der Universität Zürich in Französisch, Italienisch, Philosophie, Phonetik und Literatur-Kritik. Besuch des Musicians Institute of Technology in Los Angeles (CA) und ab 1987 Professioneller Musiker in den Stilarten Jazz, Fusion, Latin und verschiedenen World-Projekten. 1998 Weiterbildung zum Grafiker mit visueller Kommunikation, Gestaltung und Marketing. 2003 Gründung der Werbe-Agentur LOPARDO MEDIA, die ich bis heute mit Angeboten im Bereich integrierte visuelle Kommunikation im Print- und Web-Design, Marketing, Branding und Fotografie betreibe. Seit 1992 aktiver Presse-Fotograf für professionelle Reportagen im In- und Ausland und für Kundschaft in der eigenen Agentur LOPARDO MEDIA.

Deshalb engagiere ich mich für PRIMA:

Das Bildungs- und Lern-Konzept von PRIMA ist seit jeher eine Grundlage für meine Tätigkeit als kreativer Mensch. Als Autodidakt in vielen Bereichen weiss ich, was es heisst, sach- und bedürfnisbezogen einen effektiven Lernprozess zu durchlaufen. Dabei spielen Freude am Lernen mit dem intensiven Interesse ein Sachgebiet zu erkunden die tragende Rolle.

WERDEN SIE MITGLIED!

Interessierte können durch ihre Mitgliedschaft im Verein PRIMA Teil des Netzwerks werden und mitgestalten. Mit einem einmaligen Mitgliedschaftsbeitrag von CHF 150.-- können Bildungs-Angebote zu reduzierten Tarifen besucht werden.